Dörte von Drigalski
Blumen auf Granit – Eine Irr- und Lehrfahrt durch die deutsche Psychoanalyse

Cover352 Seiten. Berlin / Shrewsbury: Antipsychiatrieverlag

Pfeil Taschenbuch, 11,5 x 19 cm, ISBN 978-3-925931-37-6, aktualisierte Neuausgabe 2003. € 16.90 / Preis in sFr / sofort lieferbar In den Warenkorb

Pfeil PDF E-Book, 1.6 MB, ISBN 978-3-925931-64-2, Neuausgabe 2016 (auf Grundlage der Ausgabe von 2003). € 9.99 / Preis in sFr / sofort lieferbar In den Warenkorb

Pfeil ePUB E-Book, ISBN 978-3-925931-78-9, Neuausgabe 2018 (auf Grundlage der Ausgabe von 2003). € 9.99 / Preis in sFr / lieferbar ab 15. September 2018 Vormerkbutton

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Aktualisierte Neuausgabe. Was »Der chemische Knebel« für die Psychiatrie, das ist »Blumen auf Granit« für die Psychoanalyse: eine durch eigene Erfahrung gefestigte Grundsatzkritik an einem (noch) etablierten Therapieverfahren und die schonungslose Offenlegung seiner Gefahren und Manipulationsmöglichkeiten. Original 1980. Geleitwort von Gaby Sohl und mit Adressen von Selbsthilfegruppen, Schlichtungsstellen und Internetseiten

Stimmen zum Buch

»... eine profunde Kritik an der Qualität, der Intelligenz und der Sensitivität der überwältigenden Mehrheit aller in Deutschland praktizierenden Analytiker.« Ernest Bornemann (Vorwärts)

»... in gewisser Weise ein Meilenstein in der Erhellung vieler Probleme während des therapeutischen Prozesses.« Tilmann Moser (Zeit)

»... der radikalste deutsche Klassiker der Psychoanalysekritik. Eine wertvolle Orientierungshilfe für Therapiesuchende, Geschädigte, ÄrztInnen und TherapeutInnen.« Gaby Sohl (Hamburger Ärzteblatt)

»Es scheint also bis heute schwierig zu sein, unter Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Psychotherapie auch schädliche Auswirkungen haben kann. Dörte v. Drigalski kommt das große Verdienst zu, in ihrem Buch schonungslos dazulegen, was sie selbst an Irrsinn von Seiten ihrer zwei ›Lehr-AnalytikerInnen‹ erfahren hatte.« Klaus Schlagmann (König Ödipus, Narziss & Co.)

Weitere Rezensionen

Information der Autorin

»In anderen Bereichen der Medizin ist ja die Beschäftigung mit Kunstfehlern und deren Diskussion heutzutage Standard. Die meisten gängigen Lehrbücher der Psychoanalyse schweigen zum Thema Therapieschäden und Kunstfehler. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für die Psychiatrie. In einschlägigen Datenbanken findet man kaum etwas zum Thema. In Sachen Kritikfähigkeit bildet die Fachgruppe der PsychoanalytikerInnen das Schlusslicht der medizinischen Wissenschaft.«

Foto von Dörte von DrigalskiDie Autorin

Dörte von Drigalski, Jahrgang 1942. Kinderfachärztin und Psychotherapeutin. 1970-1975 Ausbildung (»Lehranalyse«) im Rahmen der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Lebt als Ärztin in Hamburg und Marburg (Stand: 2016)