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Janet Frame
Ein Engel an meiner Tafel. Eine Autobiographie

CoverGebunden, 288 Seiten, 12 x 20,2 cm, ISBN 978-3-406-63955-5. München: C. H. Beck Verlag 2012. € 19.95 / Preis in sFr / sofort lieferbar  [oder Bestellung mit Formular – Best.Nr. 891]
Über die Autorin |     home
Autobiographischer, unter gleichem Titel verfilmter Roman über ihre Kindheit und Jugend, ihre versuchte Selbsttötung, ihre Psychiatrisierung, ihre Misshandlung mit Elektroschocks, die anstehende Lobotomie, dann der Literaturpreis, der sie den Klauen der Psychiatrie entkommen lässt. Übersetzung (neu bearbeitet) und Nachwort von Lilian Faschinger. Englische Originalausgabe 1982, deutsche Erstveröffentlichung 1993

Original-Verlagsinfo

Janet Frames autobiographischer Roman erz�hlt die Lebensgeschichte einer der eigenwilligsten Autorinnen der Weltliteratur. Die junge Janet Frame w�chst unter �rmlichen und tragischen Umst�nden an der K�ste Neuseelands auf: ihr Bruder erkrankt an Epilepsie, und ihre beiden Schwestern ertrinken bei Badeausfl�gen. Nach einem Selbstmordversuch in die Psychiatrie eingeliefert, rettet die junge Autorin nur wenige Tage vor einer geplanten Hirnoperation ein Literaturpreis, und sie wird nach acht Jahren entlassen. "Ein Engel an meiner Tafel" liefert den Beweis f�r die lebensspendende Kraft der Literatur, erz�hlt von einer Autorin, die ihr Leben dem Schreiben widmete und bis zum Ende aus dieser Kraft sch�pfte. Frames Autobiographie geh�rt zu den bedeutendsten Beispielen f�r dieses Genre im 20. Jahrhundert.

Die Autorin

Janet Frame wurde 1924 als drittes von f�nf Kindern eines Eisenbahnarbeiters in Dunedin, Neuseeland, geboren, wo sie 2004 auch starb. Die Familienverh�ltnisse waren zum Teil tragisch, sie selbst wurde "zu Unrecht" als Schizophrene �ber Jahre in Nervenheilanstalten behandelt, u. a. mit Elektroschocks. Frame ist Autorin von zw�lf Romanen, darunter »Wenn Eulen schrein«, »Auf dem Maniototo« und »Gesichter im Wasser«.