Josef Giger-Bütler
»Endlich frei« – Schritte aus der Depression

CoverKartoniert, 330 Seiten, 13,4 x 20,7 cm, ISBN 978-3-407-85741-5. Weinheim: Beltz Verlag 2015. € 16.95 / Preis in sFr / sofort lieferbar In den Warenkorb oder Bestellung mit Formular
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Der Psychotherapeut Giger-Bütler beschreibt, wie der Ausstieg aus der Depression gelingt, und benennt die Schritte, anhand derer depressive Menschen wieder zu sich selbst finden und die Depression hinter sich lassen können. Originalausgabe 2007

Original-Verlagsinfo

Josef Giger-Bütler beschreibt mit einfühlsamen Worten, wie der Ausstieg aus der Depression gelingt, und benennt die Schritte, anhand derer erkrankte Menschen wieder zu sich selbst finden und die Krankheit hinter sich lassen können: Müdigkeit und Überforderung: Woran man die Depression erkennt / Erwartungen erfüllen: die depressive Lebensstrategie / Warum die Depression in der heutigen Zeit ständig zunimmt / Sich und sein Umfeld verändern – wie Depressionen heilbar sind

"Wer depressiv ist, ist es immer und überall. Genau das ist das Erschütternde und Grausame an der Depression – und das Erfreuliche ist, dass es nicht immer so bleiben muss." Josef Giger-Bütler

Über den Autor

Dr. Josef Giger-Bütler ist Psychotherapeut mit eigener Praxis in Luzern.

Weitere Bücher von Josef Giger-Bütler im Antipsychiatrieversand: »Sie haben es doch gut gemeint« – Depression und Familie · »Jetzt geht es um mich«. Die Depression besiegen – Anleitung zur Selbsthilfe · Depression ist keine Krankheit – Neue Wege, sich selbst zu befreien · »Wir schaffen es« – Leben mit depressiven Menschen

Stimmen zum Buch

"Josef Giger-Bütler baut ein Geländer, an dem die Betroffenen versuchen können, neue Wege zu gehen (...) Dieses Buch macht Mut: Es ist nie zu spät, selbst nach jahrzehntelanger seelischer Überforderung, sich den Weg aus dem psychischen Dunkel zu bahnen." NZZ am Sonntag, 8. Juli 2007

"Der Autor kann nicht nur so verständlich schreiben, dass auch Laien wie etwa Betroffene die Inhalte mühelos verstehen. Er beweist mit diesem Buch auch, dass er ein guter Zuhörer ist, denn seine Erfahrungen hat er aus den Berichten seiner depressiven Klienten. Für diese ist das Buch ebenso geeignet wie für die Fachwelt. Gerade die Betonung der Selbstbestimmung der depressiven Menschen beim Ausstieg aus der Depression dürfte diese aufatmen lassen. Sind sie es doch gewohnt, von ihrer Umwelt mit Ratschlägen überschüttet zu werden." report hamburg VdAK

"Die langsame, geduldige und auch bescheidene Schreibart des Autors hat trotz der ernsthaften und für viele auch bedrohlichen Thematik etwas Geruhsames und Behagliches an sich – ja etwas schön Konservatives, das die Hektik der modernen Alltagswelt zeitweise vergessen lässt. ... Mit den Wiederholungen des Gleichen in immer neuen Zusammenhängen hat das Werk für geneigte LeserInnen eine suggestive, ja schon fast antidepressive Wirkung gerade durch die dunkle Grundstimmung hindurch. ... Der Text ist anschaulich ausgestaltet und mit schönen Metaphern durchsetzt. Er erinnert manchmal in inhaltlicher Hinsicht an Alice Miller und seltener auch an John Bowlby." Zeitschrift der Schweizer Gesellschaft für personenzentrierte Psychotherapie und Beratung, Dezember 2007

"Der Psychotherapeut Giger-Bütler beschreibt, wie der Ausstieg gelingen kann aus der Depression, die meist mit Erschöpfung einhergeht, und benennt die Schritte, anhand derer depressive Menschen wieder zu sich selbst finden und die Depression hinter sich lassen können. Man muss sich nicht ständig verausgaben bis zur Erschöpfung, es gibt ein anderes Leben, auch wenn man schon lange keine Hoffnung mehr hat! Seine zentrale Botschaft wiederholt er immer wieder. Erkennen und Annehmen der Müdigkeit sind der Anfang der Selbsterkenntnis, des Sichverstehens und damit der erste Schritt zur Veränderung. Verstanden werden möchte auch die Brüchigkeit, die sozialisationsbedingt ist und zu wenig Sicherheit und Geborgenheit vermittelt, was wiederum einen Kreislauf von Überforderung nach sich zieht und zur Bildung einer depressiven Persönlichkeit führt, insbesondere in Zeiten von familiären Krisen und steigenden Anforderungen im Erwachsenenleben. Im zweiten Teil des Buches zeigt der Autor dann Wege aus der Depression auf; nicht Patentrezepte, sondern entscheidende Verhaltensmuster, kleine Schritte auf dem Weg zur Veränderung, entscheidende Aspekte. Welche? Lesen Sie selbst, ich kann dieses Buch ohne jeglichen Vorbehalt empfehlen!" (Peter Lehmann, FAPI-Nachrichten)