Josef Giger-Bütler
Depression ist keine Krankheit – Neue Wege, sich selbst zu befreien

CoverKartoniert, 214 Seiten, 13,4 x 20,7 cm, ISBN 978-3-407-86428-4. Weinheim: Beltz Verlag 2016. € 16.95 / Preis in sFr / sofort lieferbar
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Plädoyer für ein Verständnis depressiver Muster als Produkte erworbener und gelernter Verhaltensmuster, die es mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln von den Betroffenen sorgfältig, aufmerksam und mit Verständnis der eigenen Bedürfnisse selbst zu verändern gilt, wenn man sich von Depressionen befreien will. Originalausgabe 2012

Original-Verlagsinfo

Der Autor schlägt einen völlig neuen Weg ein, der den Betroffenen Mut macht, sich aus ihrer depressiven Entwicklung selbst zu befreien: Indem er der Depression das krankhafte, dämonisch-unverständliche nimmt und sie mit der persönlichen Lebensgeschichte des Einzelnen verknüpft. Ein Buch auch für Angehörige und alle, die mehr darüber wissen wollen.

Die Depression gilt als seelisches Volksleiden – Tendenz zunehmend. Sie wird vorwiegend medikamentös behandelt, aber nur bei der Hälfte der depressiven Menschen mit Erfolg.

Mit seinem neuen, erfolgreichen Ansatz grenzt Josef Giger-Bütler die Depression von Trauer, Angst, Burnout und Verbitterung ab und zeigt uns, wie sie sich beim Betroffenen entwickelt. Er betont, dass die Depression keine Krankheit ist, sondern ein falsch gelerntes und damit falsch gelebtes Leben, aus dem sich jeder befreien kann.

Über den Autor

Dr. Josef Giger-Bütler ist Psychotherapeut mit eigener Praxis in Luzern.

Weitere Bücher von Josef Giger-Bütler im Antipsychiatrieversand: »Sie haben es doch gut gemeint« – Depression und Familie · »Jetzt geht es um mich«. Die Depression besiegen – Anleitung zur Selbsthilfe · Endlich frei – Schritte aus der Depression · »Wir schaffen es« – Leben mit depressiven Menschen

Stimmen zum Buch

"In neun Kapiteln begründet der Autor, ein niedergelassener Psychotherapeut aus Luzern, seine Sichtweise von Depressionen. Nur weil die Betroffenen massiv leiden, sei es falsch, Depression als Krankheit anzusehen, für die dann Ärzte und Psychopharmaka zuständig sein sollen. Depressionen seien demgegenüber als Ergebnis eines falsch gelernten und damit falsch gelebtes Lebens zu betrachten, das es zu ändern gelte. Depressionen seien verstehbar als Ergebnisse eigener Überforderung, und zuständig zu ihrer Überwindung seien die Betroffenen selbst, und wenn sie es nicht alleine schaffen, könnte psychotherapeutische Hilfe den Ausstieg aus Depressionen unterstützen. Zusätzlich zum bloßen Verständnis von Ursache, Verlauf und Ausstieg von Depressionen seien klare und umsetzbare Schritte, die nicht überfordern, die nicht als Patentrezept zu verstehen und die im Bereich des Leistbaren anzusiedeln sind und Zeit brauchen. Wer noch Zweifel hat, diesen Weg zum Ausstieg aus seiner Depression zu beschreiten, dem sei dieses Buch mit Nachdruck ans Herz gelegt." (Peter Lehmann, FAPI-Nachrichten)