Irrturm
4. Sonderausgabe: Arbeit und psychische Gesundheitsprobleme

CoverBroschüre, 46 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 21 x 15 cm, Bremen: Zeitungsinitiative Irrturm – Projekt der Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V. 2015. € 2.– / Preis in sFr / sofort lieferbar In den Warenkorb oder Bestellung mit Formular
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Mit Erfahrungsberichten, einem Interview mit der Bremer Gesundheitssenatorin und dem Artikel "Arbeits-, Ausbildungs- und Zuverdienstmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen" von Jörn Petersen und Sue. Originalausgabe

Verlagsinfo

Soziologen haben längst nachgewiesen, dass Arbeit (psychisch) krank mache, Arbeitslosigkeit aber auch. Unsere Autorinnen und Autoren liefern in Erfahrungsberichten, Erzählungen und Gedichten Belege für beide Thesen. Darüber hinaus enthält das Heft ein Interview mit dem Psychiatriereferenten bei der bremischen Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Jörg Utschakowski über EX-IN-Ausbildung sowie Informationen für Menschen mit psychischen Erkrankungen, die Arbeit bzw. Beschäftigung suchen oder Probleme am Arbeitsplatz haben.

"Arbeit"
(Fragment)

Haben und nicht haben.
Ärgern und freuen.
Begrüßen oder bereuen.
Würgen oder genießen.
Mal verfluchen, mal vermissen.
Erledigen oder liegen lassen.
Arbeit lieben oder hassen.

Aneta Kausch

Über die Zeitungsinitiative IRRTU(R)M

Die Zeitungsinitiative IRRTU(R)M ist ein außerklinisches, professionell begleitetes Forum für Kommunikation und Information, das psychiatrieerfahrenen Menschen aus Bremen und Umgebung die Möglichkeit gibt, ihre individuellen Erfahrungen, Sichtweisen und Anliegen auszutauschen und in einer selbsterstellten Zeitung zu publizieren. Entstanden ist das Projekt 1988 als ein Arbeitsbereich der "Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V.", der maßgeblich an der Auflösung der psychiatrischen Anstalt "Kloster Blankenburg" beteiligt war und seither Anbieter vielfältiger betreuter Wohnangebote in Bremen ist. Während in den Anfangsjahren vorwiegend ehemalige LangzeitpatientInnen an der Erstellung des IRRTU(R)M beteiligt waren, setzt sich die Redaktionsgruppe mittlerweile aus Psychiatrie-Erfahrenen aus den verschiedensten Bereichen zusammen.