Theodor Itten
Größenwahn – Ursachen und Folgen der Selbstüberschätzung

CoverGebunden mit Schutzeinschlag, 221 Seiten, 13,6 x 21,3 cm, ISBN 978-3-280-05590-8. München: Verlag Orell Füssli 2016. € 19.95 / Preis in sFr / sofort lieferbar In den Warenkorboder Bestellung mit Formular
Über den Autor | Vorwort | Pressestimmen | Liefer- & Zahlungsbedingungen inkl. Widerrufsrecht | Home
Was zeigt sich als Sinn und Zweck des großen Geltungsdrangs? Inwieweit ist Größenwahn in verschiedenen Lebensaltern ein psychosozialer Rettungsballon heraus aus dem Minderwertigkeitskomplex? Wie zeigt sich Größenwahn bei Frauen und Männern und was macht den Unterschied aus? Wie kann man sich dem individuellen und kollektiven Größenwahn entgegenstellen? Antworten auf große Fragen, angereichert mit 5 Interviews, unter anderem der Fußballerlegende Uwe Seeler. Originalausgabe

Original-Verlagsinfo

Allein ich. Und nur ich. Die eigenen Bedingtheiten und Bindungen sind kaum noch spürbar oder werden unerträglich eng: Dem Größenwahn erliegt man schnell. Sei es als Selbstrettungsversuch oder als Täuschungsmanöver. Wenn Führungskräfte in Wissenschaft, Wirtschaft oder Politik den Verlockungen von etwas Großem erliegen, wird es gefährlich. Für sie selbst und für ihre Umgebung.

Der bekannte Psychotherapeut Theodor Itten charakterisiert Ursachen, Zweck und Folgen dieser "Inflation des Ichs", die, individuell wie kollektiv betrieben, jeden seelischen und sozialen Zusammenhalt zerstört, wenn wir ihr nicht Einhalt gebieten.

Über den Autor

Geboren 1952 in Langenthal (Schweiz). Studierte 1972 bis 1981 Psychologie an der Middlesex und City University, Psychotherapie und Ethnologie in London bei Ronald. D. Laing und Francis Huxley. Mitglied im United Kingdom Council of Psychotherapy. Seit 1981 Psychotherapeutische Praxis in St. Gallen. Von 2003-2011 Vorstandsmitglied und von 2008-2011 Präsident des Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Verbands. Für 12 Jahre im Stiftungsrat der Pro Mente Sana aktiv.

Weitere Publikationen von und mit Theodor Itten im Antipsychiatrieversand:

Pressestimmen