Arnhild Lauveng
Morgen bin ich ein Löwe – Wie ich die Schizophrenie besiegte

CoverTaschenbuch, 222 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, ISBN 978-3-442-74087-1. München: btb Verlag, 5. Auflage 2016. € 9.99 / Preis in sFr / sofort lieferbar In den Warenkorb oder Bestellung mit Formular
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Buch einer "krankheitseinsichtigen", inzwischen als Psychologin arbeitenden ehemaligen "Schizophrenen", in dem diese ihre Erfahrungen mit ihren verrückten Gedanken, Bildern und Stimmen sowie die fast zehn Jahre währende entwürdigende und diskriminierende Behandlung in der Psychiatrie bis hin zu ihrer völligen Wiederherstellung und Arbeitsfähigkeit beschreibt. Aus den Norwegischen von Günther Frauenlob. Originalausgabe 2005, deutsche Erstausgabe 2008

Original-Verlagsinfo

Eine Krankheit, die als unheilbar gilt. Eine Frau, die das Unmögliche schafft. Ein Buch, das Mut macht! Die erstaunliche Geschichte einer Frau, der das scheinbar Unmögliche gelang: Seit ihrer Jugend litt Arnhild Lauveng an Schizophrenie, fast zehn Jahre ihres Lebens verbrachte sie in der Psychiatrie. Ihr Leben als Patientin war geprägt von Selbstzerstörung und der niederschmetternden Diagnose, dass ihre Erkrankung unheilbar sei. Doch die junge Frau überwand nicht nur die Krankheit, sondern auch das Gesundheitssystem, das sie gefangen hielt.

Heute arbeitet sie als klinische Psychologin, ist gefragte Referentin und erfolgreiche Autorin. Schonungslos offen und zugleich voller Humor schildert sie in ihrem autobiographischen Buch "Morgen bin ich ein Löwe" ihren Weg aus der Schizophrenie. Ohne Sentimentalität und falsches Pathos zeichnet sie das Bild eines psychischen Leidens, das immer noch gesellschaftlich stigmatisiert und mit vielen Tabus behaftet ist. Und sie beweist, dass es möglich ist, nicht nur mit der Krankheit zu leben, sondern sie zu besiegen.

Über die Autorin

Arnhild Lauveng, Jahrgang 1972, hat an der Universität von Oslo studiert und arbeitet heute als klinische Psychologin, daneben ist sie erfolgreiche Buchautorin und gefragte Referentin. Für ihr Bemühen um mehr Offenheit im Umgang mit "psychischen Erkrankungen" wurde sie 2004 mit dem Mental Health Prize ausgezeichnet.

Pressestimmen

"Arnhild Lauveng ist eine meisterhafte Vermittlerin psychologischer Probleme – sowohl aus der Sicht der Betroffenen als auch der Psychologin." Dagens Næringsliv

"Ihr beeindruckender Erfahrungsbericht führt den Leser tief in ihre von außen betrachtet verrückte Innenwelt." Emotion

"Die Offenheit, mit der Arnhild Lauveng ihr Martyrium schildert, berührt." Frankfurter Allgemeine Zeitung

"So spannend erzählt, dass man es nicht aus der Hand legen kann." Vårt Land

"Buch einer 'krankheitseinsichtigen', inzwischen als Psychologin arbeitenden ehemaligen 'Schizophrenen', in der diese ihre Erfahrungen mit ihren verrückten Gedanken, Bildern und Stimmen sowie die fast zehn Jahre währenden entwürdigenden und diskriminierenden Behandlung in der Psychiatrie bis hin zu ihrer völligen Wiederherstellung und Arbeitsfähigkeit beschreibt, allerdings –- anders als etwas Dorothea Buck in Auf der Spur des Morgensterns oder Kerstin Kempker in Mitgift – Notizen vom Verschwinden – der Versuchung erliegt, verallgemeinernde Behandlungsratschläge zu erteilen, d.h. über die Köpfe anderer Betroffener hinweg Aussagen über deren Bedürfnisse zu treffen." (Peter Lehmann, FAPI-Nachrichten)