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Bianka Perez
Die Schwarze Liste. Nazi-Paragraf 63 StGB– weggesperrt und weggespritzt

CoverFranzösische Broschur, 315 Seiten, 155 Seiten Faksimiles, 13 Abbildungen, 24 x 17 cm, ISBN 978-3-981-42570-3. Hamburg: underDog Verlag Olaf Junge 2017. € 17.90 / Preis in sFr / sofort lieferbar In den Warenkorb
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Ausführliche und mit Faksimiles von Behandlungsberichten, Gerichtsentscheiden, Gutachten und Strafanzeigen belegte Dokumentation über einen wegen einer eher geringfügigen Körperverletzung seit 2007 gerichtspsychiatrisch untergebrachten jungen Mann in Rheinland-Pfalz (u.a. Rheinhessen-Fachklinik Alzey, Klinik Nette-Gut), der mit Fixierung und jahrelanger folterartiger Isolationshaft gefügig gemacht werden soll, damit er endlich wieder die verordneten Psychopharmaka schluckt. Mit Zusatz-Informationen zum ähnlich gelagerten Fall Holger Zierd. Originalausgabe

Original-Verlagsinfo

Seit neun Jahren erleidet Michael Perez Folter – weggesperrt und weggespritzt in der forensischen Psychiatrie. Verurteilt nach Nazi-Paragraf 63 StGB auf der Grundlage eines falschen psychiatrischen Gutachtens. Wegen eines unbedachten Faustschlags. Es gibt viele Opfer wie ihn. Aber nicht jeder hat eine Schwester wie Bianka Perez. Unaufhaltsam kämpft sie für die Freilassung ihres Bruders. Ihre Gegner erscheinen übermächtig: Gutachter, Gerichte, Psychiater, Kliniken. Doch Bianka Perez kann das Unrecht dokumentieren, das an ihrem Bruder verübt wird. Sie nennt alle Namen: in der Schwarzen Liste. Man hat Michael Perez alles genommen, was ein menschenwürdiges Leben ausmacht. Nicht jedoch seine Hoffnung auf Gerechtigkeit und Freiheit.

Über die Autorin

"Mein Name ist Bianka Pérez, ich bin 28 Jahre alt und gelernte Bürokauffrau mit Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin. Ich komme aus Bockenau, einem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz. Ich kämpfe seit mehreren Jahren für die Freiheit und Gerechtigkeit meines großen Bruders Michael Pérez. Bei all den Versuchen, auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen und die Menschen aufzuwecken, bin ich auf den unterDog Verlag gestoßen. Dieser gibt mir die Möglichkeit, das Schicksal Michaels in Form dieses Buches, mit allen schmerzlichen Fakten und Beweisen, öffentlich zu machen."

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