Paul Watzlawick
Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn – Täuschung – Verstehen

CoverTaschenbuch, 252 Seiten, 17 Abbildungen, 12 x 19 cm, ISBN 978-3-492-24319-3. München: Piper Verlag, 17. Auflage 2016. € 9.99 / Preis in sFr / sofort lieferbar In den Warenkorb oder Bestellung mit Formular
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Über die sogenannte Wirklichkeit als Ergebnis von Kommunikation. Originalausgabe 1976

Original-Verlagsinfo

Paul Watzlawick klärt auf unkonventionelle und amüsante Weise darüber auf, was die sogenannte Wirklichkeit tatsächlich ist. Denn sie ist keineswegs das, was wir naiv »Wirklichkeit« zu nennen pflegen, sie ist vielmehr das Ergebnis zwischenmenschlicher Kommunikation, was Watzlawick mit vielen verblüffenden Beispielen belegt.

Zu Paul Watzlawicks Buch, inzwischen ein Klassiker der Konstruktivismusliteratur, schrieb Die Presse: »Ist es schon verdienstlich, die Kommunikationsforschung, die in Europa im wesentlichen als Beschäftigung mit Medien verstanden wird, auf ein höheres Niveau zu bringen, so hebt die Art, wie der Psychologe und Sprachforscher Watzlawick das tut, sein Buch in höhere Sphären des Sachbuchhimmels. Und wenn er von Dolmetschern, Spionen, Tieren und außerirdischen Lebewesen plaudert, so werden diese Anekdoten nicht marginale lllustrationen, sondern dem wahren Sinn des Wortes gerecht: sie behandeln kennzeichnende Begebenheiten.«

Der Autor

Paul Watzlawick, am 25. Juli 1921 in Villach/Kärnten geboren, am 31. März 2007 in Palo Alto, Kalifornien, gestorben. Studierte Philosophie und Sprachen. Ausbildung in Psychotherapie am C.G.-Jung-Institut in Zürich. 1957-1960 Professor für Psychotherapie in El Salvador; seit 1960 Forschungsbeauftragter am Mental Research Institute in Palo Alto/Kalifornien. Außerdem lehrte er an der Abteilung für Psychiatrie der Stanford University. 2007 verstarb Paul Watzlawick. Wichtigste Veröffentlichungen: »Menschliche Kommunikation (mit Janet H. Beavin und Don D. Jackson, 1969), »Lösungen« (mit John H. Weakland und Richard Fisch, 1974), »Wie wirklich ist die Wirklichkeit?« (1976), »Die Möglichkeit des Andersseins« (1977), »Gebrauchsanweisung für Amerika« (1978), »Die erfundene Wirklichkeit« (Hrsg., 1981), »Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit« (mit Franz Kreuzer, 1982), »Anleitung zum Unglücklichsein« (1983), »Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen« (1986), »Münchhausens Zopf« (1988), »Interaktion« (Hrsg. mit John H. Weakland, 1990).

Weitere Bücher von Watzlawick im Antipsychiatrieversand: Anleitung zum Unglücklichsein   ·  Anleitung zum Unglücklichsein / Vom Schlechten des Guten. Doppelband   ·  Münchhausens Zopf oder Psychotherapie und »Wirklichkeit«   ·  Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns   ·  Die erfundene Wirklichkeit – Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben   ·  Menschliche Kommunikation – Formen, Störungen, Paradoxien   ·  Interaktion – Menschliche Probleme und Familientherapie   ·  Lösungen – Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels   ·  Die Möglichkeit des Andersseins – Zur Technik der therapeutischen Kommunikation

Pressestimme

"Dieses Buch soll zur Pflichtlektüre für jene gemacht werden, die für alles eine Erklärung parat haben und sie als objektive Tatsachen anpreisen. Politiker, Soziologen, Theologen, Lehrer, aber natürlich auch Kritiker und Journalisten sollten sich Watzlawicks Buch unters Kopfkissen legen." (Rias Berlin)