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Günter Wulf
Sechs Jahre in Haus F – Eingesperrt, geschlagen, ruhiggestellt. Meine Kindheit in der Psychiatrie

CoverKartoniert, 256 Seiten, 12,5 x 18,6 cm, ISBN 978-3-404-61699-2. München: Lübbe Verlag 2020. € 10. / Preis in sFr / sofort lieferbar In den Warenkorb  [oder Bestellung mit Formular – Best.Nr. 985]
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Erfahrungsbericht über eine Kindheit und Jugend in der Psychiatrie, geprägt von psychiatrischer Menschenverachtung und Verantwortungslosigkeit, von Missbrauch und dem Dasein als Psychopharmaka-Versuchskaninchen. Unter Mitarbeit von Regina Carstensen. Originalausgabe

Original-Verlagsinfo

Bis heute fühlt sich Günter Wulf unwohl in Räumen, die sich abschließen lassen, erst recht in den Keller geht er nie. Zu schlimme Erinnerungen kommen dort auf. Mit neun Jahren wurde er als Heimkind in die Psychiatrie abgeschoben, weggesperrt mit gefährlichen Straftätern und psychisch Kranken. Dort wurde er Opfer von Medikamentenversuchen, Gewalt und sexuellem Missbrauch. Erst mit 18 Jahren durfte er die Klinik verlassen. Heute kämpft er um die Anerkennung des Unrechts, das ihm widerfahren ist.

Über den Autor

Günter Wulf wurde seiner Mutter nach der Geburt mit dem Versprechen abgenommen, ihn zur Adoption freizugeben stattdessen kam er ins Heim. Da die Kinderheime Schleswig Holsteins überfüllt waren, wurde er 1968 in eine Jugendpsychiatrie abgeschoben, wo er bis zur Volljährigkeit blieb. Heute appelliert er an die Regierung, sich der Verantwortung für seine Schutzbefohlenen stets bewusst zu sein zum Beispiel mit seiner Rede vor dem Landtag Schleswig-Holstein 2019.

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